Bayerisch-griechische Weihnacht
Βαυαρικά και Ελληνικά Χριστούγεννα

präsentiert von der
Lautensänger Besemfelder-Stiftung


 


Fraunhofer Saitenmusik mit
Richard Kurländer – Harfe, Streichpsalter
Michaela Schmid – Cello, Blockflöte
Gerhard Zink – Kontrabass
Angela Lex – Querflöte, Blockflöte
Juri Lex – Geige

Griechischer gemischter Chor des Philharmonia Musikvereins München

Gesang: Evi Strehl und Anna Lohner

Lesung: Evi Strehl und Peter Weiß

Moderation: Evi Strehl

Musikalische Leitung: Richard Kurländer und Michalis Amanatidis

Gesamtleitung und Produktion:
Michael Lohner

Plakat im PDF-Format

Für die Vermittlung der Geburt des göttlichen und zugleich menschlichen Kindes als Heilsgeschehen an Weihnachten entwickelte die Kirche eine Vielzahl von Bräuchen, szenischen Darstellungen und Liedern, deren Reiz auch nicht religiöse Kreise erreicht. Die Wiederbelebung solcher Traditionen im 19. Jahrhundert liefert dafür ein schlagendes Beispiel. Im Münchner Raum sind hier vor allem Aloys Fleischmann in Dachau, der Lautensänger Oscar Besemfelder und Tobi Reiser in Salzburg zu nennen.
Seit einigen Jahren setzt die Besemfelder Stiftung in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer Saitenmusik, weit ab von Kitsch und Romantik, dieses Konzept mit unterschiedlichen Chören, Solisten und aktuellen Themen in die Gegenwart fort.
Unter der Moderation von Evi Strehl und zeitkritischen Texten, gelesen von Peter Weiß, entstand ein nachdenkliches Einstimmen auf die Weihnachtszeit, verbunden mit inniger Vorfreude.



Weihnachtsansingen

Das Weihnachtsansingen von Oscar Besemfelder steht in einer langen und reichen Tradition des Weihnachtsspiels, die gleichwohl nicht ewig zurückreicht und nur mit großen Veränderungen in das 20. Jahrhundert gekommen ist. Wie viele Formen des religiösen Theaters wurzeln auch die Szenen und Spiele an Weihnachten, Neujahr und Dreikönig, in der Karwoche und an Ostern im Jesuiten-Theater der frühen Neuzeit. Dabei wurden gern Anleihen genommen bei älteren Umgangsspielen wie den Nikolausszenen, bei den weit zurückreichenden Hirtenspielen oder den städtischen Kurrende-Bräuchen etwa der Sternsinger. Von der Zeit der Aufklärung bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts verhängten dann staatliche Obrigkeiten generationenlang immer wieder Verbote des geistlichen Theaters, bis es endlich verschwunden war. Sein Dornröschenschlaf sollte aber nicht ewig dauern, denn im späten 19. Jahrhundert setzte eine Re-Sakralisierung vormals geistlicher Musik ein – in protestantischen wie katholischen Gegenden: Weihnachtslieder gerieten in Mode, Kirchenchöre wurden gegründet, Oratorien konzertant aufgeführt.

In dieser Zeitströmung schuf Aloys Fleischmann 1903 in Dachau ein erstes modernes Weihnachtsspiel. Zwar konnte sich der komponierende Organist und Chorregent auf eine zwei Jahrhunderte zurückreichende, jedoch abgerissene Tradition des geistlichen Schauspiels am Ort berufen, doch gelang ihm unter Einschluss zeitgenössischer Kunst­theo­rien ein völlig neues Konzept des weih­nacht­lichen Musiktheaters: Anders als bei den barocken Stücken jesuitischer Prägung dominierte seine Musik die gesamte Werk­ge­stalt; Text und Bühnenhandlung traten dahinter zurück. Neuartig war ferner die Durchdringung der verschiedenen Sinne in der Absicht eines synästhetischen Gesamtkunst­werks: Wort und Schrift, Szene und Dekoration, Kostüm und Kulisse sollten gemeinsam mit der Musik meditative Bilder beim Publikum hervorrufen. Dazu wurden auch bildende Künstler und Literaten aus dem Umkreis Fleischmanns beteiligt, allen voran Hermann Stockmann, Illustrator und Maler in Dachau.

Seit den 1890er-Jahren drang die medizinische und psychologische Forschung über die Synästhesie, etwa von Eugen Bleuler und Théodore Flournoy, in die kreativen Zirkel von ganz Europa ein. Die Synästhesie, das Grenzüberschreitende und Multimediale wurden zum Spielfeld von Kunst und Musik. Frühe Belege sind Gustav Klimts Beethovenfries oder Max Klingers Beethoven-Torso (1902), die musikalisch angeregte Farbenlehre von Adolf Hölzel oder die Farbklänge bzw. Farbsymphonien von Wassily Kandinsky (1903), die Lichtprojektionen und Farbenklaviere von Arnold Schönberg oder Alexander Skrjabin (1909).

Aloys Fleischmann
Tobi Reiser, 1907 - 1974

Doch weil Fleischmann 1906 in das irische Cork übersiedelte, um dort das Amt des Dom­kapell­meisters anzutreten, riss seine Serie der Weihnachtsspiele in Dachau nach nur vier Jahren unvermittelt ab; sogar das Wissen um sein Verdienst ging vorübergehend wieder verloren. Gleichwohl war seiner Idee eine beachtliche Nachfolge in Süddeutschland beschieden. Hermann Stockmann zog 1907 mit seinen Krippenspielen nach München um, die im Künstlerhaus bis zum Ersten Weltkrieg gezeigt wurden. Danach griffen mehrere Musiker und Theatermacher auf das Dachauer Vorbild zurück. Matthäus Roemer etwa vertonte Ludwig Thomas Heilige Nacht oder Oscar Besemfelder sein Weihnachtsansingen (1924). An diesem erfolg­reichen Programm hielt der Lautensänger beharrlich fest. Doch arbeitete und feilte er immer wieder daran: in den mittleren Zwanzigerjahren, 1934, vor und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und besonders von 1950 bis zu seinem Tod 1965. 1946 sollte Besemfelders Weihnachtsansingen eine mächtige Konkurrenz bekommen: Tobi Reisers Salzburger Adventsingen traf als musikgetränkte geistliche Meditation in ihrer vorweihnachtlichen Besinnlichkeit ein religiösemotionales Bedürfnis der unmittelbaren Nachkriegszeit wie keine zweite Produktion dieser Art. Dank seiner Rundfunk- und Fernsehpräsenz fand es selbst schnell überregionale Nachahmung. Gegenwärtig werden in vielen süddeutschen und österreichischen Städten alljährlich im Advent und den Weihnachtsferien hunderte von Weihnachts- und Krippenspielen aufgeführt, die – ungeachtet ihrer unterschiedlichen Musik­aus­wahl, Bühnentechniken und Medienformen – fast ausnahmslos auf eine ge­mein­same Traditionslinie zurückblicken können, die 1903 in Dachau begann.

Dr. Josef Focht, Bayerisches Musiker-Lexikon Online

Oscar Besemfelder

Im Memmingen, wo Oscar Besemfelder am 10. Mai 1893 geboren wurde, ist heute eine Straße im Stadtviertel Un­teresch nach ihm benannt. Der Sohn einer gutbürgerlichen Familie wuchs im Elternhaus am Marktplatz auf, besuchte zu­nächst die Volksschule und wechselte 1907 ins Landheim Schondorf am Ammersee. Dort erkannte eine Lehrerin die musikalische Begabung des groß gewachsenen, aber ge­sund­heitlich labilen Teenagers, der sich das Gitarrenspiel als Autodidakt beibrachte. Mit seiner Vortragskunst als Gitarrist und Sänger konnte er manche schulischen Defizite kompensieren. Bereits in der Schulzeit lernte er den im nahen Schöngeising wohnenden Heinrich Scherrer kennen, der zeitlebens sein prägendes Vorbild bleiben sollte.

Nach Abitur und Bankausbildung erkannte Besemfelder beim Einsatz als Sanitäter im Ersten Weltkrieg, wieviel Freude er mit auf Saiteninstrumenten begleiteten Liedern vermitteln konnte. Damit hatte er seine Lebensaufgabe als Konzertsänger zur Laute gefunden. Den Beginn seiner Karriere markiert ein Konzert mit deutschen Volksliedern aus fünf Jahrhunderten 1921 im Hotel „Bayerischer Hof“.

Die Lebensreform-Bewegung hat auch Besemfelders Repertoire nachhaltig beeinflusst, vermittelt durch Heinrich Scherrer, den führenden Vertreter der Jugendmusikbewegung im Umkreis des Zupfgeigenhansl. Über ihn kam er in Kontakt mit dem Münchner Gitarrenbauer Hermann Hauser, dessen Instrumente heute einen legendären Ruf genießen.

Besemfelder entwickelte Gesprächskonzerte für bestimmte Themen wie Landsknechtslieder, sog. mittelalterliche Weisen oder Gesang von François Villon und Carl Michael Bellman. Dazu ließ er sich oft von Freunden oder einem eigens zusammengestellten Künstler-Ensemble begleiten. Zu den populärsten Programmen zählten über Jahrzehnte das Weihnachtsansingen, das er bis zu seinem Tod am 28. November 1965 regelmäßig im Brunnenhof der Münchner Residenz veranstaltete.


Lautensänger Besemfelder-Stiftung

Sein Lebenswerk vertraute Besemfelder, der ohne leibliche Erben geblieben war, einer Stiftung an, die seinen Namen trägt. Vom ersten Vorstand Egon Beer übernahm 1999 Michael Lohner, der Geschäftsführer der Südbayerischen Wohn- und Werkstätten für Blinde und Sehbehinderte, die Leitung. Dieser knüpfte Kontakte zu ehemaligen Schülern Besemfelders, besonders Otto Neudert, auf den bereits der Stifter in seinem Testament hingewiesen hatte. Die Stiftung stellt ausgewählten Künstlern wie Sepp Eibl in ihrem Besitz befindliche Instrumente zur Verfügung und fördert Musikgruppen und Veranstaltungen aus dem Bereich der gehobenen Volksmusik. Zugleich beauftragte sie Wissenschaftler der Münchner Universität wie Dr. Josef Focht vom Bayerischen Musiker-Lexikon Online mit der Aufarbeitung des musikalischen Nachlasses. Der laufend aktualisierte Lexikonartikel über Besemfelder ist direkt unter „www.bmlo.de/b0520“ abrufbar.


Nähere Information über Besemfelder, Fleischmann, Reiser und ihr Umfeld bietet das Bayerische Musiker-Lexikon Online der Universität München unter www.bmlo.de

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Weihnachtsansingen 2016


Generalprobe am 01.12.2016 | Fotos: Rainer Köfferlein

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02.12.2016, Bad Wörishofen, Kurtheater | Fotos: Thomas Schwarz

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Weihnachtsansingen 2015


Fotos:Thomas Schwarz

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Weihnachtsansingen 2014


Fotos:Thomas Schwarz

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Weihnachtsansingen 2013


Fotos: Rainer Köfferlein

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Fotos: Thomas Schwarz

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Lebendiger Adventskalender des Rotary Clubs Ammersee vom 9. Dezember 2012


Fotos: Thomas Schwarz

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Weihnachtsansingen vom 9. Dezember 2012


Fotos: Thomas Schwarz

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Weihnachtsansingen vom 4. Dezember 2011


Fotos: Thomas Schwarz




Weihnachtsansingen vom 29. November 2009

Fotos: Thomas Schwarz

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